Ich über mich
Wenn es um Kommunikation geht, ist der direkte Weg der beste. Als Kind der Siebziger bin ich in einer Atmosphäre des lebendigen und allumfassenden Diskurses aufgewachsen. Zudem noch in Fürth, wo die Häuser älter, die Vergangenheit gegenwärtiger, das Kopfsteinpflaster härter, die Schatten tiefer und die Katzen grauer sind als anderswo. Ich musste lernen, Lösungen nicht nur zu denken, sondern einfach zu machen. So wurde Kommunikation für mich zur praktischen Strategie.
Um die Welt zu retten, wollte ich Journalist werden, studierte Film- und Medienwissenschaften, Politische Wissenschaften und Germanistik. Als Freelancer schrieb ich in dieser Zeit viele Dutzend Filmkritiken und andere Artikel für die Nürnberger Nachrichten, die Fürther Nachrichten und den Plärrer. Als ich 2001 mein Studium mit dem Magister Artium abschloss, hatte das stolze Schiff des klassischen Journalismus bereits deutlich an Fahrt verloren; keine Zeit mehr für Kultur, tiefer gehende Recherchen und große Reportagen.
Ein günstiger Wind trug mich in die wunderbare Welt der Werbung, die ich noch während des Studiums über ein Praktikum bei McCann-Erickson kennen lernte. Hier fand ich alles, was ich wollte: Zeit, an sprachlichen Details zu feilen, Raum für ausgefallene Ideen, spannende Interaktion zwischen Text und Bild, ganzheitliches Denken, produktive Zusammenarbeit mit kreativen und ungewöhnlichen Menschen. Und immer wieder auch die Freiheit, eigene Ideen zu verwirklichen, die kein kommerzielles Ziel verfolgen.
So war der Schritt in die Selbständigkeit nur konsequent, den ich unmittelbar nach meinem Studium vollzog. In der Folge war ich für Auftraggeber wie wms+s kommunikation Fürth, Publicis Erlangen, V8 Werbeagentur Nürnberg, Bloom Project Nürnberg und Factor Product München tätig. Mittlerweile wickle ich die meisten Aufträge im Netzwerk mit anderen Selbständigen ab.
Und hier kommt Rokokon ins Spiel: Mein Büro für Kommunikation und Text koordiniert auch komplexe werbliche Aufgaben. Darüber hinaus dient Rokokon als Plattform zur Präsentation freier künstlerischer Projekte. Hier begegnen sich selbständige Werbeschaffende und freie Künstler, um Arbeiten zu verwirklichen, die mehr sind als die Summe ihrer Teile. Werbung zu machen ist der schönste Beruf, den ich mir wünschen kann. Aber es gibt noch so vieles mehr an die Oberfläche zu bringen.
Wenn es um Kommunikation geht, ist der direkte Weg der beste. Als Kind der Siebziger bin ich in einer Atmosphäre des lebendigen und allumfassenden Diskurses aufgewachsen. Zudem noch in Fürth, wo die Häuser älter, die Vergangenheit gegenwärtiger, das Kopfsteinpflaster härter, die Schatten tiefer und die Katzen grauer sind als anderswo. Ich musste lernen, Lösungen nicht nur zu denken, sondern einfach zu machen. So wurde Kommunikation für mich zur praktischen Strategie.
Um die Welt zu retten, wollte ich Journalist werden, studierte Film- und Medienwissenschaften, Politische Wissenschaften und Germanistik. Als Freelancer schrieb ich in dieser Zeit viele Dutzend Filmkritiken und andere Artikel für die Nürnberger Nachrichten, die Fürther Nachrichten und den Plärrer. Als ich 2001 mein Studium mit dem Magister Artium abschloss, hatte das stolze Schiff des klassischen Journalismus bereits deutlich an Fahrt verloren; keine Zeit mehr für Kultur, tiefer gehende Recherchen und große Reportagen.
Ein günstiger Wind trug mich in die wunderbare Welt der Werbung, die ich noch während des Studiums über ein Praktikum bei McCann-Erickson kennen lernte. Hier fand ich alles, was ich wollte: Zeit, an sprachlichen Details zu feilen, Raum für ausgefallene Ideen, spannende Interaktion zwischen Text und Bild, ganzheitliches Denken, produktive Zusammenarbeit mit kreativen und ungewöhnlichen Menschen. Und immer wieder auch die Freiheit, eigene Ideen zu verwirklichen, die kein kommerzielles Ziel verfolgen.
So war der Schritt in die Selbständigkeit nur konsequent, den ich unmittelbar nach meinem Studium vollzog. In der Folge war ich für Auftraggeber wie wms+s kommunikation Fürth, Publicis Erlangen, V8 Werbeagentur Nürnberg, Bloom Project Nürnberg und Factor Product München tätig. Mittlerweile wickle ich die meisten Aufträge im Netzwerk mit anderen Selbständigen ab.
Und hier kommt Rokokon ins Spiel: Mein Büro für Kommunikation und Text koordiniert auch komplexe werbliche Aufgaben. Darüber hinaus dient Rokokon als Plattform zur Präsentation freier künstlerischer Projekte. Hier begegnen sich selbständige Werbeschaffende und freie Künstler, um Arbeiten zu verwirklichen, die mehr sind als die Summe ihrer Teile. Werbung zu machen ist der schönste Beruf, den ich mir wünschen kann. Aber es gibt noch so vieles mehr an die Oberfläche zu bringen.